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Planungsübersicht:
16. November 2012 bis 28. März 2013
pinneberg – halb weg/ganz da
Gagel hat 20 Jahre lang den architektonischen Wandel Pinnebergs dokumentarisch festgehalten. Dabei ging es ihr nicht um die Architektur allein, nicht das Haus als solches interessierte sie, sondern auch seine Bewohner. So spricht sie dann auch ganz bewusst von dem „architekturellen wandel pinnebergs“.
Beginnend 1992 durchstreifte Gagel die Stadt und versuchte zu erahnen, wo sich im Laufe der Zeit etwas verändern könnte, diese Orte und Menschen hielt sie mit ihrer Kamera fest.
Ein Kind wurde gerade geboren und ein Mann erzählte ihr von seiner bevorstehenden Pensionierung - was würde 20 Jahre später sein?
Gagel verfolgte bei ihrer ganz persönlichen Auswahl der Motive kein System, sie ließ sich treiben „auf meine intuition kann ich mich verlassen“.
Auch der Ort an dem die Künstlerin wohnte wurde zum Motiv und zwischendurch immer wieder festgehalten.
Nach 20 Jahren machte sie sich wieder auf den Weg und fotografiert erneut die Orte und Menschen, die sich verändert hatten, wobei es ihr nicht um Vollständigkeit ging, sondern um ihre ganz persönliche Erfahrung.
In den 20 Jahren hat sich nicht nur das Stadtbild, die Landschaft, die Häuser und ihre Bewohner verändert, sondern auch die Technik der Fotografie - das Handwerkszeug der Künstlerin. In den ersten 10 Jahren hat sie mit einer analogen Kamera gearbeitet, hat die Filme selbst entwickelt und im Fotolabor vergrößert.
Heute fotografiert sie digital, es gibt kein Filmmaterial mehr und die Arbeit am Computer ersetzt das Fotolabor, den Druck der Bilder übernimmt ihr Pinneberger Händler.
Eins jedoch ist gleich geblieben, die Entscheidung, konsequent in schwarz weiß zu arbeiten.
„die farben fügen die betrachter:innen hinzu.“
Ina Duggen-Below
12. April bis 20. Mai 2013
Ikonen und andere Lichtbilder
25. Juni bis19. August Sommerpause aus organisatorischen Gründen

5. Juni bis 12. Oktober
Klaus Staeck
Plakate
ab Mitte November:
Der Traum vom Fliegen
Eine Ausstellung über den Pinneberger Fliegerpionier August Nesemann
Pinneberger
Frauenstadtrundgang
Ein historischer Stadtrundgang auf den Spuren von Frauen
Wie
haben Frauen in Pinneberg gelebt, wie war ihr Alltag, wo haben sie
gearbeitet, in welchen Bereichen haben sie sich engagiert, wo konnten
sie sich amüsieren, wo gab es Probleme und Schwierigkeiten?
In
einem zweistündigen Rundgang durch Pinnebergs Innenstadt wollen
wir diese Spuren verfolgen.
Anmeldungen
ab 8 Personen bei:
Dipl. Sozialökonomin
Gudrun Kipp
Danziger Str. 35
25421 Pinneberg
Tel.: 04101-28 597
E-Mail:
gudrunkipp@hotmail.com
10,- € pro Person
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